Welches Kopfkissen für Seitenschläfer? Höhe, Härte, Füllung erklärt

Du wachst auf, der Wecker klingelt – und beim ersten Versuch, den Kopf zu drehen, merkst du es schon: Der Nacken ist verspannt. Du massierst kurz die verhärtete Stelle, aber das Ziehen bleibt. Vielleicht fragst du dich: Liegt es am Kissen?

Die Antwort ist oft: Ja.

Wenn du zu den etwa 54 % der Menschen gehörst, die bevorzugt auf der Seite schlafen , ist dein Kissen einer der wichtigsten Faktoren für erholsamen Schlaf – und gleichzeitig einer der am meisten unterschätzten. Zu flach, zu hoch, zu weich, zu fest – jeder dieser Fehler kann morgens spürbare Folgen haben.

Dieser Artikel klärt, was Seitenschläfer wirklich brauchen: welche Kissenhöhe biomechanisch sinnvoll ist, warum manche Füllungen besser funktionieren als andere, und was die Forschung dazu sagt.

Warum Seitenschläfer überhaupt ein Kissen brauchen

Es gibt Stimmen, die behaupten: Ein Kissen braucht eigentlich niemand. Die Wirbelsäule läge am besten komplett gerade, also ohne jede Erhöhung.

Das stimmt – für Rückenschläfer. Wer flach auf dem Rücken liegt, hat den Kopf relativ nah an der Matratze. Ein dickes Kissen würde die Halswirbelsäule nach vorne knicken. Für Seitenschläfer ist das Gegenteil der Fall.

Was passiert, wenn das Kissen in Seitenlage fehlt?

In Seitenlage hängt der Kopf ohne Kissen nach unten. Der Abstand zwischen Schulter und Ohr beträgt je nach Schulterbreite und Körperbau etwa 8 bis 12 Zentimeter. Die Halswirbelsäule macht eine Seitwärtsneigung, die Muskulatur auf beiden Seiten arbeitet gegen die Schwerkraft. Über mehrere Stunden hält der Körper diese Position – die Bandscheiben werden einseitig belastet, die Muskulatur kann nicht entspannen.

Ein Kissen in der richtigen Höhe füllt diesen Raum aus. Es hebt den Kopf so an, dass die Halswirbelsäule in einer neutralen Position bleibt. Das ist keine Lifestyle-Empfehlung – das ist Biomechanik.

Eine randomisierte Studie mit 106 Seitenschläfern (Gordon et al., 2009) zeigte: Der Kissentyp hat signifikante Auswirkungen auf Nackenschmerzen und Schlafqualität. Wer seinen Kissentyp wechselte – weg von Daunen, hin zu festeren Materialien wie Latex oder Polyester – berichtete von weniger Beschwerden.

Aus unserem Kissenfinder (anonymisierte Selbstauskunft von 178 Nutzern, 2025–2026) wissen wir: Fast jeder dritte Nutzer nennt Nackenverspannungen als Hauptbeschwerde.

Die richtige Kissenhöhe: Prinzip statt Universalmaß

„Welche Höhe sollte mein Kissen haben?” ist die häufigste Frage, die uns erreicht. Die Antwort: Es kommt auf deine Schulterbreite, die Nachgiebigkeit deiner Matratze und deinen Körperbau an. Es gibt keine Universalhöhe.

Das Prinzip: Schulter-Ohr-Lücke ausgleichen

In Seitenlage entsteht zwischen Matratze und Kopf eine Lücke. Auf einer sehr weichen Matratze sinkt die Schulter tiefer ein – die Lücke wird kleiner. Auf einer sehr festen Matratze bleibt sie größer. Die Kissenhöhe sollte diese Lücke so ausfüllen, dass die Halswirbelsäule in einer geraden Linie zur Brustwirbelsäule verläuft – weder nach oben geknickt noch nach unten hängend.

Die Forschung bestätigt: Optimale Kissenhöhe ist individuell und lässt sich nicht pauschal festlegen. Was sie aber klar zeigt: Wenn die Wirbelsäule neutral liegt, arbeiten Muskeln weniger und Beschwerden reduzieren sich.

Eine südkoreanische Studie (Lee & Lee, 2019) verglich Buchweizenkissen mit Latexkissen bei 30 älteren Teilnehmern mit chronischen Nackenschmerzen. Buchweizen verhält sich wie Dinkel oder Hirse – loses Schüttgut mit stabiler Stützkraft. Das Ergebnis: Beide Kissentypen reduzierten Nackenschmerzen signifikant, das Buchweizenkissen schnitt bei Schulter- und Nackenwerten etwas besser ab. Die Forscher führten das auf die Anpassungsfähigkeit bei gleichzeitiger Formstabilität zurück.

Können wir das direkt auf Dinkel übertragen? Nicht 1:1. Aber das biomechanische Prinzip ist dasselbe.

Aus dem Kissenfinder: 65 % der Nutzer wünschen sich ein ausbalanciertes Liegegefühl – weder zu weich noch zu fest. Das zeigt, wie unterschiedlich das individuelle Empfinden ist, und warum ein anpassbares Kissen gegenüber einem mit fixer Füllung im Vorteil ist.

Wie findest du deine richtige Höhe?

Leg dich auf deiner Matratze auf die Seite. Lass ein Foto von hinten machen oder stelle ein Handy so auf, dass es deine Wirbelsäule im Profil erfasst. Ist die Linie zwischen Nacken und Wirbelsäule gerade? Hängt der Kopf nach unten, brauchst du mehr Höhe. Knickt er nach oben, weniger.

Der einfachste Weg: Ein Kissen mit Reißverschluss im Innenkissen, bei dem du Material entnehmen oder nachfüllen kannst – und dich schrittweise an die richtige Höhe herantastest. Alle Kissen von Kissenkorner sind genau so aufgebaut.

Für Seitenschläfer mit ausgeprägten Nackenverspannungen kann eine Kombination aus Dinkel- und Hirseschalen sinnvoll sein, da sie hohe Stützkraft mit individueller Anpassbarkeit verbindet. Ein Beispiel dafür ist unser Dinkel-Hirsekissen 40×80 cm. Du kannst die Füllung jederzeit dorthin schieben, wo du die meiste Unterstützung brauchst.

Warum die Härte genauso wichtig ist wie die Höhe

Ein Kissen kann die perfekte Höhe haben – und trotzdem Nackenschmerzen verursachen. Weil es zu weich ist. Oder zu hart.

Zu weich: Der Kopf sinkt so tief ein, dass die Höhe verloren geht. Ein Daunenkissen kann im Stehen schön hoch wirken – unter dem Kopf ist es dann deutlich flacher. Und auch Memory Foam ist nicht „immer gleich“: Mit Wärme wird er weicher, dadurch kann die Stütze über Nacht nachlassen – vor allem, wenn das Kissen ohnehin eher weich ist.

Zu hart: Das Kissen gibt keinen Millimeter nach. Druckpunkte entstehen am Ohr, am Kiefergelenk, an der Schläfe. Latex-Kissen sind oft so beschaffen – formstabil, aber unbeweglich.

Richtig: Ein Kissen, das sich anpasst, aber nicht nachgibt. Körnerfüllungen verhalten sich genau so: Jede einzelne Spelze oder Schale kann sich verschieben – du kannst das Kissen an deinen Nacken und deine Schultern formen, bis es sitzt. Gleichzeitig bleibt die Gesamtmasse stabil und die Höhe erhalten.

Welche Füllung eignet sich für Seitenschläfer?

Dinkelspelzen: Die erste Wahl für Seitenschläfer mit Nackenbeschwerden

Dinkelspelzen sind die Schalen des Dinkelkorns – hart, kantig, formstabil. Sie geben minimal nach, behalten aber die Höhe. Für Seitenschläfer, die gezielt Nacken und Schultern entlasten wollen, sind Dinkelkopfkissen die stärkste Option.

Ein Vorteil der offenen Spelzenstruktur: Feuchtigkeit kann entweichen, Wärme staut sich nicht. Das macht Dinkel auch für Menschen interessant, die nachts schwitzen. Nachteil: leichtes Rascheln beim Bewegen – manche empfinden das als angenehm, andere nicht. Nach ein paar Nächten gewöhnen sich die meisten daran. Mehr Details im Dinkelspelzkissen-Faktencheck.

Hirseschalen: Maximale Stützkraft, ideal bei breiten Schultern

Hirseschalen sind kleiner und glatter als Dinkelspelzen und nahezu geräuschlos. Trotzdem – oder gerade deshalb – sind sie die festeste Füllung im Sortiment. Die kleinen Schalen lassen sich dicht packen, die Höhe bleibt auch nach Stunden konstant. Für Seitenschläfer mit breiten Schultern oder auf einer sehr nachgiebigen Matratze sind Hirsekopfkissen häufig die optimale Wahl.

Schafschurwolle: Für empfindliche Schläfer

Schafwolle ist die weichste Naturfüllung, federt aber zurück. Sie nimmt bis zu 30 % ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit auf, ohne sich nass anzufühlen. Als alleinige Füllung für Seitenschläfer mit Nackenproblemen oft etwas zu weich – in Kombination mit Dinkel oder Hirse sind Schafwollkissen aber eine gute Option für empfindliche Schläfer.

Zirbenholz: Als Ergänzung, nicht als Hauptfüllung

Zirbenholzspäne der Zirbelkiefer bieten eine mittlere Stützkraft. Für Seitenschläfer, die primär Nackenstütze brauchen, sind Dinkel oder Hirse die bessere Wahl. Zirbe empfehlen wir eher als Ergänzung oder für Menschen, denen der beruhigende, holzig-harzig Duft wichtig ist – wegen seiner entspannenden Eigenschaften beim Einschlafen. → Zirbenkopfkissen ansehen

Getreidefeld bei Sonnenuntergang. Im Fokus stehen die noch grünen Ähren. Im Hintergrund geht die Sonne langsam unter.

Welches Körnerkopfkissen passt zu dir?

Unser Kissenratgeber hilft dir dabei, dein passendes Kissen zu finden. Der erste Schritt zu echter Entspannung beginnt hier.

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Häufige Fehler bei der Kissenwahl

Fehler 1: Kissen im Laden testen

Du liegst 30 Sekunden auf einer fremden Matratze, mit Schuhen und angespanntem Körper. Ein Kissen zeigt seine wahren Eigenschaften erst nach mehreren Stunden – wenn die Muskeln entspannen, die Bandscheiben Flüssigkeit verlieren, du dich im Schlaf bewegst.

Fehler 2: Kissen für Seitenlage, das auch für Rückenlage passen soll

Manche Menschen wechseln im Schlaf zwischen Seiten- und Rückenlage. Ein Kissen, das hoch genug für die Seitenlage ist, kann in Rückenlage zu viel Höhe bieten – das muss aber nicht zwingend so sein, weil auch das von der Schulterbreite und Matratze abhängt.

Fehler 3: Zu lange warten

An ein falsches Kissen gewöhnt man sich nicht – man akkumuliert Belastung. Wenn nach drei bis vier Nächten etwas nicht stimmt: Kissen anpassen oder wechseln, nicht warten.

Fehler 4: Die Matratze ignorieren

Kissen und Matratze arbeiten zusammen. Auf einer sehr nachgiebigen Matratze sinkt die Schulter tiefer ein – das Kissen kann etwas niedriger sein. Auf einer sehr festen Matratze bleibt die Schulter oben – das Kissen muss höher sein.

Was die Wissenschaft sagt – und wo die Grenzen sind

Es gibt keine Studie, die direkt untersucht hat: „Sind Dinkelkissen besser für Seitenschläfer als Schaumstoffkissen?” Das wäre die ideale Evidenz – sie existiert nicht.

Was es gibt: gut belegte biomechanische Grundsätze:

Studien zu Schlafkissen sind sehr komplex – sie unterscheiden sich in Teilnehmerzahl, Studiendauer und Messmethoden. Die vorhandene Forschung zeigt Tendenzen, ersetzt aber keine individuelle Anpassung. Guter Schlaf ist sehr individuell und von vielen Faktoren abhängig.

Schlafklima und Bezugsmaterial

Körnerfüllungen mit offener Struktur – vor allem Dinkel und Hirse – lassen Luft zwischen den einzelnen Spelzen zirkulieren. Die offene Struktur kann die Luftzirkulation begünstigen und so Wärmestau reduzieren. Für Menschen, die nachts stark schwitzen, ist das ein relevanter Unterschied zu geschlossenen Schaumstoffen.

Der Bezug spielt dabei eine ebenso wichtige Rolle. Baumwolle nimmt Feuchtigkeit auf und fühlt sich auch nachts trocken an. Synthetische Bezüge bleiben feucht und kleben an der Haut. Alle Kissenkorner-Produkte haben einen separaten, waschbaren Außenbezug aus Baumwolle.

Pflege: Damit dein Kissen lange hält

Damit dein Kissen lange angenehm bleibt, solltest du es regelmäßig Pflegen:

  • Außenbezug waschen: Alle 4 bis 6 Wochen bei 30 °C waschen.
  • Innenkissen waschen (ohne Füllung): Kann bei 60 °C gewaschen werden, sofern die Körnerfüllung vorher vollständig entnommen wird.
  • Kissen lüften: Alle zwei bis drei Wochen an die frische Luft legen. Nicht in die pralle Sonne und nicht dauerhaft – Feuchtigkeit muss entweichen können, aber die Spelzen sollen nicht austrocknen.
  • Füllung nicht waschen: Dinkel-, Hirse- und Zirbenfüllungen gehören nicht in die Waschmaschine – die Körner würden quellen und schimmeln. Nur der Bezug wird gewaschen.
  • Nachfüllen statt wegwerfen: Nach 4 bis 5 Jahren – wenn das Kissen merklich flacher wird – lässt sich die Füllung nachkaufen und ergänzen. Der Reißverschluss im Innenkissen macht das möglich.

Welches Kopfkissen passt zu dir?

Das hängt von Schulterbreite, Matratzeneigenschaften, Temperaturempfinden und persönlichen Vorlieben ab. Unser Kissenfinder stellt dir sieben Fragen und gibt eine fundierte Empfehlung – inklusive Begründung, warum dieses Kissen zu dir passt.

Morgens aufwachen und sofort merken: Heute war’s besser

Seitenschläfer brauchen ein Kissen, das die Lücke zwischen Schulter und Kopf ausfüllt – mit einer Höhe, die zur Schulterbreite und Matratze passt, und einer Füllung, die stützt ohne starr zu sein.

Naturfüllungen wie Dinkel oder Hirse erfüllen das durch ihre besondere Eigenschaft: Sie passen sich an, behalten aber die Form.

Morgens aufwachen, den Kopf drehen – und nichts zieht. Dieses Gefühl entsteht nicht durch Zufall, sondern durch die richtige Kombination aus Höhe, Material und Anpassbarkeit. Ein passendes Kissen ist kein Wundermittel – aber es kann jede Nacht unnötige Belastung reduzieren.

Mehr zum Thema: Natürlich schlafen – warum Kissen mit Naturfüllung einen Unterschied machen

Häufige Fragen zu Seitenschläferkissen

  • Ist ein Nackenkissen für Seitenschläfer sinnvoll?

    Viele sogenannte Nackenkissen sind ergonomisch geformte Schaumstoffkissen mit vorgegebener Kontur – eine feste Wellenform, die sich nicht individuell anpassen lässt. Wenn die Höhe nicht exakt stimmt, liegt der Nacken schief. Ein anpassbares Kissen ist für die meisten Seitenschläfer die sicherere Wahl. Mehr dazu: Ist ein Nackenkissen gesund?

  • Welche Kissengröße ist für Seitenschläfer besser: 40×60 oder 40×80 cm?

    Für Seitenschläfer ist 40×80 cm oft praktischer – das Kissen wandert beim Drehen weniger aus der Position. Die Höhe der Füllung ist aber entscheidender als die Außenmaße.

  • Kann ein falsches Kissen Schulterprobleme verursachen?

    Indirekt ja. Ein zu niedriges Kissen lässt den Kopf nach unten hängen – die Schultermuskulatur, vor allem der Trapezmuskel, muss dauerhaft gegenarbeiten; in vielen Fällen ist ein zu flaches Kissen der Auslöser.

  • Wie lange braucht man, um sich an ein neues Kissen zu gewöhnen?

    Meistens 3 bis 7 Tage. Nach zwei Wochen sollte das Kissen passen – wenn nicht, stimmt die Höhe oder das Material nicht.

  • Muss ich auch die Matratze wechseln?

    Nicht unbedingt. Das Kissen ist oft der wirkungsvollere Hebel. Bei einer sehr alten oder durchgelegenen Matratze kann das Kissen aber nur begrenzt kompensieren.

Getreidefeld bei Sonnenuntergang. Im Fokus stehen die noch grünen Ähren. Im Hintergrund geht die Sonne langsam unter.

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Zwei Personen auf einem Weizenfeld geben sich im Hintergrund die Hand. Sie befinden sich in der Unschärfe des Bilds. Im Vordergrund und im Fokus sind die reifen Ähren

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Unsere Kissen entstehen nicht am Fließband, sondern in echter Handarbeit – gemeinsam mit Partnern in Deutschland, denen Qualität wichtiger ist als Stückzahlen.

Wir arbeiten mit natürlichen Materialien, kurzen Wegen und einem klaren Ziel: ehrliche Produkte für besseren Schlaf. Ganz ohne Schaumstoff, Polyester oder Blenderei.

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